Liebe Freunde und Unterstützer unseres gemeinnützigen Vereins,
In den Medien hört man kaum noch vom Krieg in der Ukraine. Doch für die Menschen vor Ort ist er bittere Realität – Tag für Tag. Der Krieg geht weiter, und diejenigen, die geblieben sind, kämpfen nicht nur ums Überleben, sondern auch gegen Kälte, Hunger und immer wiederkehrende Stromausfälle.
Gerade in den vom Krieg besonders betroffenen Regionen fehlt es oft an allem, was für ein menschenwürdiges Leben notwendig ist. Autonome Notstromversorgungssysteme und Ladestationen sind dort kein Luxus, sondern eine lebenswichtige Voraussetzung. Ohne Strom können grundlegende Bedürfnisse nicht erfüllt werden. Die Situation ist für viele Menschen existenzbedrohend – insbesondere für Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen, die auf eine verlässliche Versorgung angewiesen sind.
Notstromsysteme geben Hoffnung und ein Stück Sicherheit zurück. Sie ermöglichen es, Wasser zu erhitzen, einfache Mahlzeiten zuzubereiten und Mobiltelefone aufzuladen – oft die einzige Verbindung zu Familie, Freunden und Hilfe von außen. Inmitten von Zerstörung und Unsicherheit schaffen sie kleine Inseln der Wärme, des Kontakts und der Menschlichkeit.
Für die herausfordernden Bedingungen nähe Kriegsgebiete ist die EcoFlow DELTA 2 Tragbare Powerstation besonders gut geeignet. Mit ihrer Hilfe können im Notfall bis zu 13 Geräte gleichzeitig angeschlossen werden – etwa wenn sich viele Bedürftige an einem Ort versammeln. Im Gegensatz zu anderen Marken verhindert die DELTA 2 dank der X-Boost-Technologie eine Überlastung durch Geräte bis zu 2.400 W. In Kombination mit Solarpanelen ist das Gerät innerhalb von 3–6 Stunden vollständig aufgeladen. Es können mehrere Solarpaneele angeschlossen werden, um die gewünschte Ladegeschwindigkeit zu erreichen – eine Eigenschaft, die insbesondere in den Regionen Cherson, Odessa und Kramatorsk von großer Bedeutung ist.
Durch ihr geringes Gewicht ist die DELTA 2 zudem leicht transportierbar und kann in Kriegsregionen von einem Widerstandszentrum zum anderen oder von einer bedürftigen Familie zur nächsten gebracht werden. Damit bietet diese Ladestation eine ideale Lösung für Gemeinden oder Widerstandszentren, in denen Menschen zusammenkommen, um gemeinsam schwierige Zeiten zu überstehen. Zusätzlich zu den Ladestationen werden Solaranlagen benötigt, da in vielen Regionen Strom nur wenige Stunden pro Woche verfügbar ist.
Wie im Vorjahr wurden für das Projekt gezielt Ortschaften ausgewählt, die sich entweder in unmittelbarer Nähe der Frontlinie befinden oder stark unter Bombenangriffen gelitten haben. Für unser Vorhaben wurden 11 Gemeinden in der Nähe von Kriegsgebieten identifiziert, die diese Ladestationen am dringendsten benötigen. Je nach Verfügbarkeit kann die Auswahl der Stationen leicht angepasst werden.
Benötigter Gesamtbetrag: 25.530 €
Jede Unterstützung zählt – und jede Spende macht einen Unterschied. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass Tausende von Menschen in diesen schwierigen Zeiten nicht allein gelassen werden.
Bankverbindung für Spenden:
Inhaber: Wohltat Hl. Lukas e.V.
IBAN: DE90 4306 0967 1327 8677 00
BIC: GENODEM1GLS (GLS Bank)
Verwendungszweck: Autonome Ladestationen für Ukraine
Viele herzliche Grüße,
1. Vorstand Oksana Kletskova und Mitglieder des Vereins „Wohltat Hl. Lukas“ e.V.
